Verbandsliga Süd Frauen
19.02.2011, 15:30 Uhr
Elsterwerdaer SV 94
 esv-massen

TSV Germania Massen    

   Halbzeit: 10:12  


 Endstand: 20:26
   Aufstellung
         Anett Huschka, Anne Schmidt  0
         Nancy Hoyer, Lisa Manig  0
         Alexandra Lang, Lisa Kekulè  je 2
         Anja Schneider, Carolin Richter  0
         Sandra Doms  5
         Silke Fastert  6
         Romy Freigang  1
         Maria Woehl, Katja Richter  je 2
 

Gutes Spiel - mangelhafte 7m-Verwertung

 

Am vergangen Samstagnachmittag empfingen die Elsterwerdaer Damen in der Elbe-Elster-Halle die Mannschaft des TSV Germania Massen. Im Hinspiel, im vergangenen Oktober, unterlag man deutlich mit 25:11. Die Anfangsminuten wurden von überhasteten Aktionen und fehlerhaften Abspielen auf beiden Seiten bestimmt. Der erste Treffer gelang Massen, doch konnte Sandra Doms im Gegenzug gleich das Ergebnis wieder egalisieren. In den folgenden Minuten gelang es meistens den ESV-Damen mit einem Tor in Front zu gehen, durch Alexandra Lang aus dem Rückraum oder auch durch einen Treffer von Maria Woehl. Den Gästen aus Massen gelang aber oftmals der direkte Ausgleich. Somit zeigte die Anzeigetafel meist ein Unentschieden. Nach 23 Minuten stand es demnach 8:8. Die spielerische Darbietung und auch die entschlossene Einstellungen machten Hoffnung, dass es am Ende vielleicht sogar gut aussieht mit einem Punktgewinn. Allerdings zeichnete sich schon hier ab das die Elsterstädterinnen viele Chancen vom 7m-Punkt liegen ließen oder ihren Meister im Torrahmen bzw. der Massener Torhüterin fanden.  Durch zwei verwertete 7m-Würfe schafften es dann die Gäste sich etwas abzusetzen, auf 8:10. Zwar konnte Lisa Kekulé, nach einem Anspiel von Sandra Doms an den Kreis, 2 Minuten vor Ende noch einmal auf 10:11 verkürzen. In den Schlusssekunden der ersten Halbzeit gelang Massen noch das 10:12, mit dem beide Mannschaften in die Pause gingen.

Für die zweite Halbzeit war alles offen und ein 2 Tore Rückstand lässt sich im Handball bekanntlich schnell wettmachen. Nach Wiederanpfiff blieb der Abstand allerdings erhalten, obwohl Silke Fastert mit einem schönen Heber von Rechtsaußen und auch Lisa Kekulé wusste die Torhüterin aus Massen zu überwinden. Nach 36 gespielten Minuten zeigte die Anzeige 13:15. Doch dann schlichen sich Unkonzentriertheiten bei den Gastgeberinnen ein und der Ball landete wieder zu Hauf am, anstatt im Gehäuse. Folglich schafften es die Gäste sich erst auf 4 Tore und später auf 5 Tore abzusetzen -  16:21 nach gut 45 Minuten. In den letzten 10 Spielminuten fielen noch 4 Tore, jeweils 2 auf jeder Seite. Die letzten Chancen noch auf weniger als 6 Tore zu verkürzen wurden im Angriff vergeben und damit endete die Partie nach 60 Minuten mit 20:26. Im Grunde hatte man nach diesem Spiel ein lachendes und ein weinendes Auge: Es war eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Hinspiel, aber bedenkt man, was möglich gewesen wäre, wenn von insgesamt zwölf 7m-Möglichkeiten mehr als nur die Hälfte im Tor gelandet wären …

Für den ESV spielten: Nancy Hoyer, Maria Woehl (2), Alexandra Lang (2/1), Lisa Kekulé (2), Romy Freigang (1), Sandra Doms (5/3), Katja Richter (2), Anett Huschka, Anne Schmidt, Silke Fastert (6/2), Lisa Manig, Anja Schneider, Carolin Richter

A.Schmidt

 

 
Tabelle Männer
Verein SP. Pkt
1. MTV Wünsdorf II
18 36:00
2. HV Luckenwalde
17 23:11
3. ESV 94
17 19:15
4. HC Bad Liebenw. II 17 18:16
5. BSV G/W Fiwa II
17 18:16
6. HV Ruhland/Schw. 17 18:16
7. TSV Empor Dahme
17 13:21
8.
HV G/W Plessa
17 11:23
9. SV Herzberg
17 09:25
10.
Eintracht Ortrand
18 07:29
Tabelle Frauen
Verein SP. Pkt
1. HV Calau
17 29:05
2. TSG Lübbenau 63
17 29:05
3. SV B/W Dahlewitz 17 27:07
4. HC Spreewald
17 20:14
5. HV Ruhland/Schw. 17 17:17
6. HSG Schlaubetal/O. 17 13:21
7. Frankfurter HC III
17 12:22
8.
Chemie Guben
17 11:23
9. ESV 94
17 10:24
10.
Eintracht Ortrand
17 02:32
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