Verbandsliga Süd Frauen
14.04.2012, 18.30 Uhr
Elsterwerdaer SV 94       
esv-wusterw
SV Blau/Weiß Wusterwitz
 Halbzeit: 16:07  

 

 Endstand: 32:16

.

 

Klarer Sieg gegen den Tabellennachbarn

 

An diesem Samstag (14.04.12) fand nun endlich das verschobene Heimspiel gegen den SV Blau-Weiß Wusterwitz statt. Zu vorgerückter Stunde (18.30 Uhr) wollten Die Handballdamen des ESV 94 mit allem Einsatz zwei sehr wichtige Punkte einfahren, um den Klassenerhalt zu sichern und am heutigen Gegner vorbei zu ziehen.

Nachdem die „Ersatzschiris“ H.-J. Doms (ESV 94) und der Wusterwitzer Trainer M. Zerbe die Partie anpfiffen hatten (die angesetzten Schiedsrichter waren nicht angereist), bot sich den Zuschauern ein ansehnliches und faires Spiel, das durchgängig vom ESV dominiert wurde. Auch wenn die starke Nr. 2 der Gäste das erste Tor für ihre Mannschaft verbuchen konnte, spielten die Gastgeberinnen schnellen, variablen Handball, der bereits nach sieben Minuten zu einem 6:1-Vorsprung führte. In der Verteidigung wurde sehr konzentriert gearbeitet, so dass nur wenige Wurfversuche (drei Tore in siebzehn Minuten) des Gegners ihren Weg ins Tor fanden. Torfrau A. Schmidt konnte auch in ihrem Abschiedsspiel zeigen, dass sie freie Würfe parieren konnte und so ein wichtiger Teil der Abwehr war. Doch mit zunehmendem Spielverlauf wurde diese etwas löchriger, was den angreifenden Wusterwitzern mehr Raum und vermehrt Wurfgelegenheiten. Doch die Führung des ESV war zu keiner Zeit gefährdet, da aus allen Positionen geworfen und getroffen wurde. Der halbzeitstand von 16:7 war hoch verdient und ließ die ESV-Damen selbstbewusst in die zweite Hälfte starten.

Besonders C. Haydeyan konnte jetzt Akzente setzen und verwandelte drei der folgenden vier Tore für den ESV. Immer wieder rissen die laufstarken U. Zörner und A. Naboka Löcher in die Abwehr der Gäste, welche die Aufbauspielerinnen konsequent zu nutzen wussten. Stemmwürfe von G. Kekulé und Hüftwürfe von S. Doms ließen der gegnerischen Torhüterin nur selten eine Chance. Im Gegenzug betrat nun mit Torfrau A. Huschka ein weiterer starker Rückhalt das Parkett: Sie entschärfte in kurzer Zeit zwei 7m und eine 100%ige Möglichkeit der Gäste. Da ihnen keine Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen, ließ die Kondition der Wusterwitzer immer mehr nach. Dies bot dem ESV die Möglichkeit oft zu wechseln und alle Spielerinne zum Einsatz kommen zu lassen. Die abschließende Marke zum 32:16 setzte C. Wotta von links außen. Nach dieser gelungenen Vorstellung sieht man nun hochmotiviert dem Auswärtsspiel gegen Schlaubetal am kommenden Wochenende entgegen!

 

Es spielten:

 

Anett Huschka; Cordula Haydeyan(7/1); Carolin Richter (2); Maria Woehl; Anja Schneider (1); Anastasia Naboka (2/1); Claudia Wotta (1); Sandra Doms (4); Gerti Kekulé (4); Nancy Hoyer (3); Anne Schmidt; Katja Richter (1); Silke Fastert (3); Ulrike Zörner (4)

 

 

Bericht: Anja Schneider

 

Tabelle Männer
Verein SP. Pkt
1. MTV Wünsdorf II
18 36:00
2. HV Luckenwalde
17 23:11
3. ESV 94
17 19:15
4. HC Bad Liebenw. II 17 18:16
5. BSV G/W Fiwa II
17 18:16
6. HV Ruhland/Schw. 17 18:16
7. TSV Empor Dahme
17 13:21
8.
HV G/W Plessa
17 11:23
9. SV Herzberg
17 09:25
10.
Eintracht Ortrand
18 07:29
Tabelle Frauen
Verein SP. Pkt
1. HV Calau
17 29:05
2. TSG Lübbenau 63
17 29:05
3. SV B/W Dahlewitz 17 27:07
4. HC Spreewald
17 20:14
5. HV Ruhland/Schw. 17 17:17
6. HSG Schlaubetal/O. 17 13:21
7. Frankfurter HC III
17 12:22
8.
Chemie Guben
17 11:23
9. ESV 94
17 10:24
10.
Eintracht Ortrand
17 02:32
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