Kantersieg in Rangsdorf gefeiert

Mit schlagkräftiger Truppe deutlichen Erfolg errungen

 

SV Lok Rangsdorf 2 – Elsterwerdaer SV 94 15:39  (10:16)

 

 

ESV-Torschützen: A.Labicki (11), K.Fechner (9), U.Fünfert (6), S.Reineboth (5), A.Mohr (4), T.Hermann (3) und J.Nerger (1)

 

Zum Auswärtsspiel fuhren die Handballer aus Elsterwerda mit der Deutschen Bahn AG nach Rangsdorf und bestritten dort eine in allen Belangen überlegen geführte Partie.

Bereits in der Anfangsviertelstunde stellten sich die Gäste gezielt auf ihre Kontrahenten ein und waren ihnen weitestgehend überlegen.

So sorgten wieder einmal A.Labicki aus der 2.Reihe und S.Reineboth am Wurfkreis für nötige Torgefahr, um der Begegnung frühzeitig richtungsweisende Impulse zu verleihen.

Bereits ab dem Stande von 4:8 ging es mit fortschreitender Spieldauer stetig bergauf im ESV-Team, so dass weitere Treffer nur eine Frage der Zeit waren.

Gekonnt wurden die ohne Wechselspieler agierenden Gastgeber ausgespielt und boten kaum ernstzunehmende Gegenwehr.

A.Mohr setzte sich Mitte der ersten Halbzeit zweimal auf seiner Position geschickt gegen seinen Gegenspieler durch und konnte Tore werfen, weiterhin war einmal mehr K.Fechner aus dem Rückraum Garant für eine hohe Trefferquote.

Zwar konnten die Rangsdorfer noch auf 10:12 verkürzen, sahen sich aber in den verbleibenden Minuten bis zum Seitenwechsel durch 4 Treffer in Serie weiter in den Hintergrund gedrängt.

Nach der Pause erlebten die anwesenden Zuschauer ein unentwegt auf Torejagd gehendes ESV-Team, welches sich auch im zweiten Abschnitt nicht von ihrem Vorsatz, etwas für das Torekonto zu tun, abbringen ließ und ihre Dominanz zeigte.

Wunderschöne Sprungwürfe aus der Distanz, welche platziert im Kasten der Gegnerschaft einschlugen, brachten die Elsterwerdaer immer deutlicher in Front und ließen die Gastgeber nur so staunen.

J.Nerger und T.Hermann konnten sich ebenso in die Torschützenliste eintragen, als ihnen sehenswerte Treffer zum 14:27 nach einer Dreiviertelstunde gelangen.

Längst nicht gestillt vom Torhunger setzten die ESV-Handballer in der restlichen Zeit noch einiges drauf und empfingen die jetzt bereits dezimiert spielenden Rangsdorfer kurz hinter der Anwurflinie und versuchten ihnen binnen kurzer Zeit die Bälle abzujagen.

Dies gelang ihnen recht eindrucksvoll, so dass viele erkämpfte Bälle gleich nach vorn gespielt wurden und der durchstartende Konterläufer ein ums andere Mal freistehend vor dem gegenerischen Torwart einwerfen konnte.

Die jetzt völlig überforderten Lok-Spieler ergaben sich am Ende ihrem Schicksal und wurden von einem auf sämtlichen Positionen überlegenen ESV 94 mit 15:39 bezwungen.

Trotz diesem bisher höchsten Saisonerfolg sollte man realistisch beim ESV bleiben, schließlich hat man am Ende nur beim Schlusslicht der Liga seine Pflicht erfüllt.

Am nächsten Spieltag wird echtes Können gefragt sein, am 17.2. gastiert in der Elbe-Elster-Halle der Spitzenreiter aus Senftenberg.

 

Elbe-Elster-Rundschau vom 29.01.01

 
Tabelle 1.Männer
Verein SP. Pkt
1. HC Bad Liebenw. II
12 22:02
2. Germania Massen
12 18:06
3. Empor Dahme
13 16:10
4. SV Herzberg
13 15:11
5. HV G/W Plessa
13 15:11
6. ESV 94
12 14:10
7. HV Calau
13 14:12
8.
Eintracht Ortrand
13 12:14
9. BSV G/W Fiwa II
13 09:17
10.
LHC Cottbus III
13
02:24
11. SSV Lübbenau
13 01:25
Tabelle Frauen
Verein SP. Pkt
  1. TSG Lübbenau 63
12 21:03
  2. SSV R/W Friedland
11 16:06
  3. HSG Schlaubetal/Ovl.
12 14:10
  4. HV Calau
11 13:09
  5. Eintracht Ortrand
12 13:11
  6. ESV 94
12 12:12
  7. LHC Cottbus II
12 12:12
  8. Chemie Guben
12 07:17
  9.
HC Spreewald
12 06:18
10.
HV Ruhland/Schw.
12
04:20
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