Es war nicht alles Gold, was glänzte

 

ESV gewann sein Heimspiel gegen Finsterwalde

 

 

 

Elsterwerdaer SV – BSV „Grün – Weiß“ Finsterwalde 3  30:23 (15:14)

 

 

ESV – Torschützen: Knut Fechner (8), Andreas Labicki (8), Thomas Spillecke (7), Aike Mohr (3), Jens Nerger (2) und Uwe Fünfert (2)

 

Gegen ein gestandenes Landesligateam aus Finsterwalde galt es sich am Wochenende in eigener Halle durchzusetzen.Nach dem Anpfiff gelang es den erfahrenen und gestandenen Werfern aus Finsterwalde recht eindrucksvoll, sich gegen das komplette ESV-Team zu behaupten und dieses in ihrer Abwehrarbeit gehörig zu beschäftigen.So sorgten immer wieder die Rückraumschützen der Sängerstädter für Gefahr, als diese vermehrt nach Standardsituationen platziert einwarfen oder ihre einlaufenden Mitspieler durch sehenswerte Anspiele bedienten.Elsterwerda fiel es dabei sichtbar schwer, jene durchdachten gegnerischen Angriffe irgendwie zu unterbinden, schließlich bescherten die „Grün-Weißen“ durch enormes Laufpensum der Gegnerschaft jede Menge Probleme.Die Begegnung blieb somit im ersten Abschnitt jederzeit offen, über die 5:5 und 10:10 Zwischenstände wurde keiner Mannschaft ein großer Vorsprung gestattet.Nachdem A.Labicki aus der Distanz in gewohnter Manier das 14:13 und 15:14 für den ESV markierte, wurden die Seiten gewechselt.In der zweiten Halbzeit sah Elsterwerdas Hintermannschaft erneut ziemlich überfordert aus, als wiederum platzierte Würfe der Gäste zum 17:19 und 19:21 im Netz landeten und man sich ernsthafte Sorgen um das ESV-Team machen musste.Ab der 40.Minute folgte dann aber eine zwingend notwendige Leistungssteigerung aller Gastgeber, so dass nun dank konzentrierter Spielweise vorhandene Mängel abgestellt wurden und endlich Handball gespielt wurde.Nach dem 21:21 durch Knut Fechner folgten weitere Treffer durch Jens Nerger und Thomas Spillecke, die sich auf ihren Positionen durchsetzen konnten, ebenfalls bot nun Michael Hesse seiner Mannschaft entsprechenden Rückhalt, nachdem er u.a. zwei Strafwürfe entschärfte.Somit wurde die Partie jetzt richtungsweisend gestaltet, als der gute Lauf der Elsterwerdaer mit dem 26:21 nach knapp 50 Minuten belohnt wurde.Die nun sichtbar mit Konditionsproblemen ringenden Sängerstädter konnten ihrerseits jetzt nicht mehr an anfangs gezeigte Leistungen anknüpfen und wurden mehr und mehr in den Rückstand gedrängt.In den Schlussminuten sorgte Aike Mohr noch für das 28:22, anschließend wurde das faire Spiel beim Stande von 30:23 abgepfiffen.Trotz erkennbarer Mängel gewannen die ESV-Handballer am Ende verdient, zeigten sie sich doch vor allem im zweiten Abschnitt mannschaftlich geschlossen und stets siegesgewiss. 

Elbe-Elster-Rundschau vom 09.04.01

Tabelle 1.Männer
Verein SP. Pkt
1. HC Bad Liebenw. II
12 22:02
2. Germania Massen
12 18:06
3. Empor Dahme
13 16:10
4. SV Herzberg
13 15:11
5. HV G/W Plessa
13 15:11
6. ESV 94
12 14:10
7. HV Calau
13 14:12
8.
Eintracht Ortrand
13 12:14
9. BSV G/W Fiwa II
13 09:17
10.
LHC Cottbus III
13
02:24
11. SSV Lübbenau
13 01:25
Tabelle Frauen
Verein SP. Pkt
  1. TSG Lübbenau 63
12 21:03
  2. SSV R/W Friedland
11 16:06
  3. HSG Schlaubetal/Ovl.
12 14:10
  4. HV Calau
11 13:09
  5. Eintracht Ortrand
12 13:11
  6. ESV 94
12 12:12
  7. LHC Cottbus II
12 12:12
  8. Chemie Guben
12 07:17
  9.
HC Spreewald
12 06:18
10.
HV Ruhland/Schw.
12
04:20
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